Hephata Hessisches Diakoniezentrum e.V. folgen

Grundstücke können bebaut werden

Pressemitteilung   •   Jan 31, 2020 11:40 CET

Das Baugebiet "Am Alten Feld" in Schwalmstadt-Treysa ist fertig erschlossen.

Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Am Alten Feld“ der Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa sind beendet. Gas-, Wasser-, Abwasser-, Telefon- und Stromleitungen sind verlegt, die Grundstücke sind bebauungsfähig. Von den 21 zum Verkauf stehenden Grundstücken sind bereits 17 verkauft, ein weiteres hat die Genossenschaft „Gemeinsam ins Alter“ reserviert. Zudem plant Hephata auf einem zusätzlichen Grundstück ein inklusives Wohnprojekt der Behindertenhilfe.

„Jedes Grundstück erhält einen vorgelegten Abwasseranschluss in das Grundstück. Sämtliche Gewerke und Arbeiten wurden mit den Versorgungsträgern und den Stadtwerken Schwalmstadt abgestimmt. Letztere haben die Arbeiten an den Wasser- und Abwasserleitungen begleitet und bereits abgenommen“, sagt Hephata-Vorstand Klaus Dieter Horchem. Das Baugebiet ist zwischen der Sachsenhäuser Straße und der Heinrich-Wiegand-Straße, in der Nähe des Treysaer Gesundheitszentrums, der Integrativen Kindertagesstätte und des Stammgeländes der Hephata Diakonie verortet. Nach Abzug von Straßen, Fußwegen und öffentlichen Bepflanzungen umfasst das Baugebiet rund 19.000 Quadratmeter. Der Quadratmeterpreis liegt mit 103,60 Euro bei dem des Baugebietes „Metze II“. Projektentwickler Eberhard Unger ist mit der Vermarktung der Grundstücke betraut.

„Sicherlich hat die günstige Zinslage die Nachfrage nach den Baugrundstücken intensiviert“, so Horchem. Das Baugebiet liege in einer attraktiven Lage und habe einen moderaten Quadratmeterpreis, vor dem Hintergrund eines grundsätzlichen Wohnraumbedarfs in Schwalmstadt. Hephata erhoffe sich mit dem Verkauf der Grundstücke vor allem eine Belebung des Stammgeländes der diakonischen Einrichtung an der anderen Seite der Sachsenhäuser Straße. Dort stehen Gebäude und Flächen zur Vermietung für private Wohnzwecke und gewerbliche Nutzung frei. „Wir fordern Inklusion auch im Wohnen. Viele Menschen mit Behinderungen leben schon in kleinen Wohnformen in den Regionen. Umgekehrt werden bald auch hoffentlich Menschen ohne Behinderungen auf dem Hephata-Stammgelände ihr Büro aufmachen oder wohnen“, so Horchem.

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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